Holzarten:

Holzarten durch Maserung und Farbe erkennen

von Jan 16, 2019Werkstoffe0 Kommentare

Holzarten durch Maserung und Farbe erkennen

von | Jan 16, 2019 | Werkstoffe | 0 Kommentare

Allein der Gang in den Wald mit seiner klaren Luft zeigt uns nur einen Bruchteil der Baumarten auf, die es auf der Erde gibt. Um diese Vielfalt etwas durchschauen zu können, gebe ich dir einen Überblick zu den Holzarten.
Was hat es nun mit den verschiedenen Holzarten auf sich? Es gibt weltweit wohl über 20.000 unterschiedliche Baum- bzw. Holzarten und jedes Holz fällt in Struktur, Maserung und Farbe individuell aus.

Generell differenziert man zwischen Weichholz und Hartholz. Grund dafür ist die biologische Unterscheidung. Diese zeigt sich in der Dichte der Zellstruktur. Es hat also nicht viel mit Härte, Weichheit oder der Stabilität zu tun. Die Härte von Holzwerkstoffen als solche, ist ein definierter Begriff, der durch die Dichte (Darrdichte) festgelegt wird.

Langsam wachsende Harthölzer sind aufgrund ihrer Dichte der Zellstruktur langlebiger, schwerer und in größerer Farbenvielfalt erhältlich. Aus diesen Gründen sind Harthölzer kostenintensiver als Weichhölzer. Die schnell wachsenden Weichhölzer zeichnen sich durch Farbnuancen von creme bis mittelbraun aus, sie haben viele Poren und man erkennt sie an Ihren abgezeichneten Jahresringen. Aufgrund ihres geringeren Gewichtes, werden Weichhölzer als Bauholz überwiegend für Möbel verwendet. Technisch gesehen liegt die Grenze zwischen Weichholz und Hartholz bei 550 kg/m2. Über diesen Wert spricht man von Hartholz.

Zunächst zeige ich dir ein paar Harthölzer, die ich in der Werkstatt verwende oder bereits mit dem Gedanken gespielt habe, sie zu verwenden. Weiter unten findest du alle Weichhölzer.

Buche

Farbe:

hellbraunes Holz

Herkunft:

Europa

Verwendung:

Das Buchenholz ist in Deutschland ein gefragtes Möbel- und Spielzeugholz und wohl das meistverwendete Holz für den Stuhlbau. Aufgrund seiner widerstandsfähigen Oberfläche, seiner Härte und Glätte sowie hoher Druckfestigkeit findet es zudem Gebrauch als Fußbodenbelag oder in Treppen. Die Struktur der einheimischen Laubholzart lässt eine leichte und saubere Verarbeitung mit handwerklichen Werkzeugen zu. Zudem lässt sich Buche in Kombination mit Wasserdampf sehr gut biegen und wird auch als beliebtes Brennholz mit seiner hervorragenden Glutbildung eingesetzt.

Haltbarkeit:

Ungeschütztes Buchenholz ist anfällig für Pilz- und Insektenbefall, unbedingt mit Schutzölen pflegen, damit es witterungsfest ist und lange haltbar bleibt.

Alter:

ca. 150 Jahre

Kirschbaum

Farbe:

gelbliches, bis rosa-bräunliches Holz

Herkunft:

Europa, USA und Kleinasien

Verwendung:

Das Kirschbaumholz wird als Edellaubholz bezeichnet und ist im Handel als Rundholz, Schnittholz und Furnier erhältlich. Das wertvolle Holz wird oft für Furniere, Möbel oder als Massivholz für Deckenverkleidungen verwendet. Weitere Anwendungsbereiche sind Musik- und Holzblasinstrumente sowie Pianos. Die Struktur des Holzes zeigt eine schöne Maserung und lässt sich leicht verarbeiten und schleifen.

Haltbarkeit:

Anfällig für Pilz- und Insektenbefall, trägt Lacke sehr gut.

Ebenholz

Vorsicht! Der Schleifstaub kann Reizungen verursachen!

Farbe:

Kernholz dunkelbraun-violett bis schwarz glänzend, Splintholz leicht rosa

Herkunft:

Indonesien, Afrika, Asien, Amerika

Verwendung:

Das Ebenholz ist ein sehr hochwertiges, wertvolles und seltenes Holz. Durch seine Härte und seinem Gewicht ist es ausschließlich mit scharfem Werkzeug zu bearbeiten. Es ist in kleineren Mengen erhältlich und findet Verwendung in Musikinstrumenten, Furniere oder Schachfiguren.

Haltbarkeit:

sehr altersbeständig, witterungsfest und Termiten resistent. Sehr seltener Befall von Pilz und Insekten.

Mahagoni

Farbe:

Das Kernholz ist hell- bis dunkelrotbraun, gelbliches Splintholz

Herkunft:

Karibik, Mexiko und Honduras (Südamerika)

Verwendung:

Das Mahagoniholz ist ein hochwertiges Innenausstattungsholz, das oft bei dem Bau von Booten oder Yachten verwendet wird. Die mittlere Härte ermöglicht eine gute Bearbeitung und wird in der Möbeltischlerei geschätzt. Die Maserung kommt durch die Oberflächenbearbeitung mit Lacken oder Ölen intensiver zur Geltung.

Haltbarkeit:

hohe Widerstandsfähigkeit gegen Pilz- und Insektenbefall bei guter Schutzbehandlung, für den Außenbereich geeignet.

Eiche

Farbe:

ausgeprägte Poren, gelblich

Herkunft:

Europa, Asien, Amerika, Nordafrika

Verwendung:

Die Eiche wird als klassisch deutscher Baum bezeichnet. Das Holz der Eiche wird aufgrund der Härte und Schwere sowie der enormen Langlebigkeit oft unter anderem für Fußböden, Möbel, Fässer, Bahnschwellen eingesetzt. Sogar die Hamburger Speicherstadt wurde auf Pfählen aus dem abnutzungswiderstandsfähigen Eichenholz errichtet. Zu weiteren Vorzügen zählt die unbegrenzte Haltbarkeit, das geringe Schwind- sowie Stehvermögen. Das Holz der Eiche lässt sich sauber mit allen Werkzeugen bearbeiten und lässt sich trotz der Härte gut drechseln, Schnitzen und hobeln. Nägel und Schraubverbindungen halten sogar ohne Vorbohren gut. Das Holz ist mattier- und beizbar. Verwendet wird das Holz der Eiche vor allem für den Innenausbau für Decken, Möbel aber auch für den Hoch- und Tiefbau. Die europäischen Arten sind gelblich und in Nordamerika ist die Eiche rosa bis rötlich.

Haltbarkeit:

hohe Langlebigkeit, auch bei dauerhaften Wasserkontakt ist das Holz wasserfest und fault nicht, ideal für den Außenbereich

Alter:

zwischen 600-800 Jahre

Linde

Farbe:

helles Holz, das unter Lichteinfluss dunkler wird

Herkunft:

Europa

Verwendung:

Das Lindenholz ist ein relativ leichtes, bruchfestes Holz, das sich gut zu bearbeiten lässt und ist sich vor allem zum Schnitzen eignet. Musikinstrumente, wie Harfen, Klaviere und Orgel sind meist aus Linde hergestellt. Daher wird es auch „heiliges Holz“ genannt. Auch Schuhe, Schüssel oder Bilderrahmen bestehen aus Linde.

Haltbarkeit:

Stabiles Holz, das nicht gut für den Außenbereich geeignet ist, da es schnell von Pilzen befallen wird.

Meranti

Farbe:

Farbtöne von Hellbraun bis Rosa zu Dunkelrot

Herkunft:

Südostasien, Indien, Thailand und Kambodscha

Verwendung:

Das Holz des Teakbaumes zählt zu den wertvollsten Harthölzern Asiens. Es fühlt sich ölig bzw. fettig an und durch diesen Öl-Gehalt ist es dauerhaft und widerstandsfähig, aber auch schwer zu lackieren. Daher wird es vor allem für Gartenmöbel oder Parkbänke und im Außenbereich eingesetzt. Teak ist ein mittel schweres Holz, das sich mit Maschinen gut bearbeiten lässt. Es ist teuer und in größeren Mengen schwierig zu beschaffen.

Haltbarkeit:

gute Resistenz gegen Pilz- und Insektenbefall, ideal für den Außenbereich

 

Teak

Farbe:

Kernholz braun bis ockerfarben, Splintholz weilich-creme Farben

Herkunft:

Südostasien, Indien, Thailand und Kambodscha

Verwendung:

Das Holz des Teakbaumes zählt zu den wertvollsten Harthölzern Asiens. Es fühlt sich ölig bzw. fettig an und durch diesen Öl-Gehalt ist es dauerhaft und widerstandsfähig, aber auch schwer zu lackieren. Daher wird es vor allem für Gartenmöbel oder Parkbänke und im Außenbereich eingesetzt. Teak ist ein mittel schweres Holz, das sich mit Maschinen gut bearbeiten lässt. Es ist teuer und in größeren Mengen schwierig zu beschaffen.

Haltbarkeit:

gute Resistenz gegen Pilz- und Insektenbefall, ideal für den Außenbereich

Wengé

Vorsicht: Neigung zum Ausreißen bei Holz mit unregelmäßigem Faserverlauf 

Farbe:

schwarze Färbung mit feiner marmorierter Maserung in hellerem Braunton

Herkunft:

Mittel- und Ostafrika

Verwendung:

Das schwere und sehr harte Holz Wengé lässt sich zudem mit Werkzeugen schwer bearbeiten. Verwendung findet es überwiegend Gebrauch als Deckfurnier für Schrankfronten, Möbel, Treppenstufen.

Haltbarkeit:

widerstandfähig gegen Pilzbefall, Verblassung durch Sonnenstrahlen möglich, Endbehandlung mit Wachs empfehlenswert

 

Nussbaum (Holz von Walnussgewächsen)

Farbe:

Kernholz ist dunkelbraun, Splintholz grauweiß bis rötlichweiß

Herkunft:

milde Gebiete Europas, Kanada, Nordafrika, Kleinasien, östliche USA

Verwendung:

Das oft geradfaserige, hochwertige Nussbaumholz gehört zu den Edelhölzern und ist eine sehr beliebte Holzart. Das Holz des Nussbaumes ist relativ hart und trocknet schnell, eine Rissbildung ist daher oft möglich. Zudem lässt es sich unter Dampf gut biegen und maschinell gut bearbeiten. Die Verwendung dieses Holzes ist auf hochwertige Gegenstände, wie Möbel oder Furniere sowie für anspruchsvollen Innenausbau beschränkt.

Haltbarkeit:

im Außenbereich ist das Nussbaumholz auf Pilzbefall anfällig, aber unter Wasser gut haltbar.

Alter:

150-160 Jahre

Zebrano (Zingana)

Farbe:

cremebraun bis dunkelbrun

Herkunft:

Westafrika, Asien, Europa

Verwendung:

Das harte Holz des tropischen Laubbaums Zebrano ist ein sehr dekoratives Edelholz. Mit seinen auffälligen dunkelbraunen Adern sieht das Kernholz sehr ansprechend aus und führt so zu einer großen Nachfrage im Handel. Das Zebranoholz ist ein sehr schweres, hartes und elastisches Holz. Mit seiner groben und offenen Struktur lässt sich mit gut verarbeiten, dabei ist es aber auch dicht und spröde. Die Bearbeitung ist mittelschwer, da es zum Ausreißen neigt. Aufgrund dieser Tatsache und seines teuren Preises wird es überwiegend für Furniere, Sportgeräte, Griffe, Bildhauerei und sehr edle Möbel verwendet. Die Oberfläche des Holzes lässt sich gut lackieren, polieren sowie beizen.

Haltbarkeit:

witterungsfest und gegen Pilz- und Insektenbefall widerstandsfähig

Weichhölzer – kalte Regionen der Erde

Douglasie (in Amerika als Oregon Pine bekannt)

Farbe:

Gelb mit orangenen Jahresringen

Herkunft:

Europa, Kanada, Nordamerika, Neuseeland

Verwendung:

Das robuste und wasserbeständige Holz der Douglasie lässt sich leicht bearbeiten. Die Douglasie gehört zu den mittelschweren Hölzern und erinnert stark an die Lärche mit Ihrer Farbprägung. Ist es engringig, lässt es sich gut maschinell und handwerklich bearbeiten, bei breitringiges Holz spaltet sich leicht. Aufgrund der hohen Formstabilität und Druckbeständigkeit wird dieses Holz vielfach im Innenausbau und Außenbereich eingesetzt. Im Gartenbau, für Kinderspielplätze, sowie für Fußböden und Treppen. Die Douglasie ist sehr abwechslungsreich einsetzbar.

Haltbarkeit:

witterungsfest und gegen Pilz- und Insektenbefall widerstandsfähig

Lärche

Farbe:

Kernholz hell bis rötlich

Herkunft:

Europa, Nordamerika

Verwendung:

Die Lärche ist fester als andere Weichhölzer, lässt sich jedoch mit maschinell und handwerklich befriedigend bearbeiten. Allerdings sollte für Nägel und Schrauben vorgebohrt werden. Holzschutzmittel nimmt die Lärche mangelhaft an, weshalb sie oft im Innenbausbau von Fenstern, Türen, Fußböden und Möbeln zu finden ist.

Haltbarkeit:

empfindlich für Pilz- und Insektenbefall (Lärchenkrebs), alle 8-10 Jahre Befall von Lärchenwickler, den der Baum aber bekämpfen kann.

Fichte

Farbe:

helles Holz, Kern- und Splintholz

Herkunft:

Europa, europäisches Russland

Verwendung:

Die Fichte gehört zu den wichtigsten Wirtschaftsbaumarten und ist in der Bearbeitung maschinell und handwerklich leicht zu schneiden und zu leimen. Das am meisten verwendete Bauholz ist leicht, weich und elastisch. Es wird für Konstriktionen im Brückenbau oder für tragende Wände und Decken eingesetzt. Treppen, Einbaumöbel, Saunaverkleidungen sowie Balkone, Fenster, Türen und Tore werden mit Fichtenholz gebaut.

Selbst Paletten bestehen überwiegend aus dem schönen Fichtenholz.

Haltbarkeit:

Das Holz der Fichte ist ungeschützt wenig witterungsfest und kann sich verfärben sowie der Kontakt mit Erdboden sollte für Konstruktionen gemieden werden, da Fichte schnell vergänglich wird.

Kiefer

Farbe:

hellgelbes bis rötlichbraunes Holz mit deutlicher Maserung und hohem Harzgehalt

Herkunft:

Europa, Großbritannien, Sibirien, Kleinasien

Verwendung:

Neben der Fichte gehört auch der Kiefer zu den wichtigsten und zweithäufigsten Wirtschaftsbaumarten in Deutschland. Unterscheiden wird der Kiefer in der Schwere des Holzes und der ausgeprägten Maserung. Das Holz der Kiefer besitzt eine gute Elastizität und Festigkeit. Wie die Fichte wird auch der Kiefer für tragende Wände, Decken, Fußböden, Treffen, Balkone, Türen oder Einbaumöbel verwendet. Eine Bearbeitung mit Hand- und Elektrowerkzeuge ist gut durchzuführen. Verbindungen mit Schrauben und Nägeln halten gut und Beizen, Mattieren und Lackieren lässt das Holz mühelos zu. Selbst in der Papierindustrie wird vorwiegend das Holz der Kiefer eingesetzt.

Haltbarkeit:

unbehandeltes Kiefernholz ist anfällig für Pilz- und Insektenbefall und sollte zwingend mit Holzschutzmittel versehen werden.

Alter: 

800-1000 Jahre

Eibe

Vorsicht bei Verarbeitung: Alle Baumteile sind giftig!

Farbe:

gelblichweises bis orange und braungefärbt

Herkunft:

Europa, Indien, Nordafrika, Japan

Verwendung:

Das langsam gewachsene Holz der Eibe ist eines der wenigen harzfreien Nadelhölzer und besitzt große Unterschiede in der Farbe und der Struktur. Das Eibenholz ist das schwerste und härteste aller Nadelhölzer dennoch zäh und elastisch. Man verwendet Eibenholz zum Drechseln, Schnitzen oder biegen, somit sieht man das Holz bei Bildhauern und Musikinstrumenten. Mit dunkler Beize kann man das Eibenholz mit Ebenholz verwechseln. weniger darum Möbel zu bauen. Der seltene Bedarf macht dieses Holz auch im Handel zu einem teuren Kauf.

Haltbarkeit:

Eibenholz ist ein beständiges Holz. Es fault nicht und lässt sich in der Regel selten von Pilzen und Insekten befallen.

Alter:

Schätzungen nach auf 3000-5000 Jahren und gilt somit als älteste Baumart Europas

Fazit

"Ich fühle mich zu Hause, wenn ich Holz rieche. Jede Holzart hat seinen bestimmten Duft, seine individuelle Struktur und sein Gewicht. Kaum ein Baustoff aus der Natur ist so vielseitig und einsatzbereit. Jedes Mal, wenn ich mit Holz arbeite, stehe ich einer neuen und abwechslungsreichen Herausforderung gegenüber."

– Matthias

Weitere Artikel zum Thema „Werkstoffe“

Keine Ergebnisse gefunden

Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.

Keine Ergebnisse gefunden

Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.

Keine Ergebnisse gefunden

Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Moin

Ich bin Matthias

Willkommen in meinem Blog DIY Bauplan.
Ich bin Heimwerker aus Leidenschaft und schreibe über Werkzeuge, Projektideen, Holz und Tipps & Tricks im Bereich Heimwerken und DIY. Ich freue mich über Kommentare von dir.

Jetzt Sonnenliege selber bauen. 

Deine BAUANLEITUNG.

JETZT verfügbar!

Jetzt auf Facebook und Instagram besuchen:

*Affiliate-Links

*Als Affiliate und Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Mit einem Klick auf ein Element (Text, Bild oder Button), welches mit einem * (Stern) gekennzeichnet ist, wirst du auf den entsprechenden Artikel bei Amazon weitergeleitet.

Dies hat keinerlei Einfluss darauf, wie ich etwas oder einen Anbieter bewerte. Ich empfehle nur Tools bzw. Anbieter, hinter denen ich auch wirklich stehe.

Für dich entstehen dadurch natürlich keine zusätzlichen Kosten! Du hilfst mir jedoch bei diesem Projekt. Ich danke dir vielmals! Mehr dazu findest du in der Datenschutzerklärung.

Jetzt mit Freunden teilen